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Diese Expeditionsreise verbindet Islands stille Westfjorde mit der arktischen Wildnis Spitzbergens. Ab Reykjavik nehmen Sie zunächst Kurs auf einige der eindrucksvollsten Landschaften Islands. Der Dynjandi-Wasserfall stürzt in mächtigen Kaskaden die Berghänge hinab, während Djúpavík mit rauer Abgeschiedenheit, alten Relikten und dramatischer Küstenkulisse fasziniert. In Húsavík erleben Sie den Norden Islands von seiner ursprünglichsten Seite – mit guten Chancen auf unvergessliche Tierbeobachtungen in den kalten Gewässern vor der Küste. Die offizielle Routenbeschreibung hebt dabei besonders Orcas und Buckelwale hervor.
Nach den isländischen Etappen richtet sich der Blick konsequent nach Norden. Mehrere Expeditionstage in Spitzbergens nördlicher Region eröffnen eine Welt aus vereisten Fjorden, schroffen Gipfeln und blühender Tundra. Gerade diese Kombination macht den arktischen Sommer so besonders: karges Eis trifft auf überraschend farbige Landschaften. Dazu kommt eine Tierwelt, die den Charakter dieser Reise prägt – von Walrossen an den Küsten über vogelreiche Klippen bis hin zu Eisbären, die mit etwas Glück in freier Wildbahn zu sehen sind. Die Mitternachtssonne taucht diese Szenerie in ein anhaltendes, goldenes Licht und verstärkt das Gefühl, sich in einer der letzten großen Wildnisse Europas zu bewegen. In Longyearbyen endet diese intensive Route mit Eindrücken, die weit über klassische Kreuzfahrterlebnisse hinausgehen.
Abfahrten
2027: JulReederei
SilverseaAb Preis, p.P.
15.000
pro PersonWestisland mit dem eindrucksvollen Dynjandi-Wasserfall erleben
Ursprüngliche Küstenlandschaften und Abgeschiedenheit in Djúpavík
Gute Chancen auf Orcas und Buckelwale vor Húsavík
Mehrere Expeditionstage in Nordspitzbergen mit Eisfjorden und Tundra
Möglichkeiten zur Sichtung von Walrossen, Seevögeln und Eisbären
15.000
pro Person