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Diese außergewöhnliche Kreuzfahrt und Landreise verbindet die eindrucksvollen Landschaften Patagoniens mit den Falklandinseln, Südgeorgien und der Antarktischen Halbinsel. Ihre Reise beginnt in Santiago und führt zunächst in den Torres-del-Paine-Nationalpark, wo türkisfarbene Seen, markante Berggipfel, weite Pampas und Gletscher die Szenerie prägen. Je nach gewähltem Scenic-Freechoice-Erlebnis können Wanderungen, Reitausflüge, Kajaktouren oder weitere Aktivitäten Teil Ihres Aufenthalts sein.
Anschließend reisen Sie nach El Calafate. Der Los-Glaciares-Nationalpark und der imposante Perito-Moreno-Gletscher zählen hier zu den großen Naturhöhepunkten Patagoniens. Von Ushuaia beginnt der maritime Expeditionsabschnitt durch den Beagle-Kanal in Richtung Falklandinseln. Dort bieten sich gute Chancen auf Beobachtungen von Pinguinen und Seevögeln.
Auf Südgeorgien erwarten Sie dramatische Küstenlandschaften, große Pinguinkolonien und in Grytviken Spuren der Geschichte von Sir Ernest Shackleton. Zodiac-Ausfahrten, mögliche Anlandungen und Kajaktouren eröffnen je nach Bedingungen unterschiedliche Perspektiven auf die Inselwelt.
Danach führt die Route weiter zur Antarktischen Halbinsel. Eisberge, vergletscherte Buchten und weite Polarlandschaften bestimmen die Expeditionstage. Mit etwas Glück können Sie Pinguine, Robben und Wale beobachten. Optionale Helikopter- und Tauchboot-Erlebnisse können zusätzliche Perspektiven eröffnen, sind jedoch kostenpflichtig und von Verfügbarkeit, Genehmigungen sowie Wetter- und Eisbedingungen abhängig. Über Ushuaia endet diese kontrastreiche Reise schließlich in Buenos Aires.
Abfahrten
2029: FebReederei
SCENIC Luxury Cruises & ToursAb Preis, p.P.
42.925
pro Person
Reiseverlauf abhängig von Wetter- und Eislage. Beschriebene Naturerlebnisse / Tiersichtungen sind mögliche Ereignisse auf den Expeditionen und nicht garantiert.
Torres-del-Paine-Nationalpark mit Gletschern, Seen und imposanten Berglandschaften
Perito-Moreno-Gletscher und die Eiswelt des Los-Glaciares-Nationalparks
Falklandinseln mit guten Chancen auf Pinguin- und Seevogelbeobachtungen
Südgeorgien mit Pinguinkolonien und den Spuren Sir Ernest Shackletons in Grytviken
Antarktische Halbinsel mit möglichen Zodiac-Anlandungen sowie Chancen auf Pinguine, Robben und Wale
42.925
pro PersonIhre Antarktisreise buchen Sie am besten bei Eisexpeditionen.de, dem Spezialisten für Expeditionskreuzfahrten in die Polarregionen. Schiffsgröße, Route, Fly-Cruise oder Drakestraße, Kajak oder Camping: Bei kaum einem Ziel sind die Unterschiede so groß. Seit über 20 Jahren kennen wir Schiffe, Reedereien und Landestellen aus eigener Erfahrung und beraten Sie persönlich und unabhängig.
Expeditionskreuzfahrten in die Antarktis finden nur im Südsommer von Ende Oktober bis Mitte März statt. Im Rest des Jahres machen Meereis, Dunkelheit und Stürme Reisen unmöglich. Jeder Monat der Saison hat eigene Höhepunkte – von unberührtem Schnee im November bis zu Walen im Februar. Wildtiere lassen sich nicht steuern, deshalb sind Sichtungen nie garantiert.
Das hängt davon ab, was Sie erleben möchten: Die Saison dauert in der Regel von Ende Oktober bis Ende März, und jeder Monat hat eigene Höhepunkte. Im November ist die Antarktische Halbinsel noch unberührt und der Schnee strahlend weiß. Die Antarktis erwacht aus dem Winter, die Wale kehren zurück, und die Pinguine beginnen mit dem Nestbau. Der Dezember bietet fast 24 Stunden Tageslicht. Die meisten Pinguine brüten, und vereinzelt schlüpfen schon die ersten Küken. Der Januar ist die Zeit der Jungtiere: Überall watscheln Pinguinküken umher, und in den Kolonien der Antarktischen Seebären tummeln sich die Jungen. Wenn Sie den südlichen Polarkreis überqueren möchten, empfiehlt sich eine Reise ab Mitte Januar, wenn sich das Eis weit zurückgezogen hat. Im Spätsommer, im Februar und März, ist die Antarktische Halbinsel am besten befahrbar. Diese Zeit eignet sich besonders für Walbeobachtungen, denn die Wale haben sich an Krill satt gefressen und nutzen die letzten Sommertage zum Spielen und Ruhen. Dazu kommen tiefrote Sonnenuntergänge. Tiersichtungen sind allerdings in keinem Monat garantiert.
Die meisten Reisen starten in Ushuaia (Argentinien), einige in Puerto Williams oder Punta Arenas (Chile). Von dort sind es rund zwei Tage über die Drakestraße bis zur Antarktischen Halbinsel. Ins Rossmeer geht es ab Neuseeland oder Tasmanien.
Auf der Antarktischen Halbinsel liegen die Temperaturen im Sommer meist zwischen etwa –5 und +5 °C. Wind kann es deutlich kälter wirken lassen, Sonne auf Schnee dagegen überraschend warm. Mit Zwiebelprinzip und wasserdichter Außenschicht ist man gut gerüstet.