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Diese Reise ist die ultimative Natur-Expedition. Eine Anlandung ist spektakulärer als die vorherige. Die Falklandinseln, bekannt für Ihre artenreiche Vogelwelt, sind ein Paradies für alle Ornithologen. Die scheinbar unendlichen Albatros- und Pinguinkolonien sind sehr leicht zugänglich. An den Stränden von Südgeorgien kämpfen die Seeelefanten und lärmen die Pelzrobben. Ein absolutes Highlight sind die stattlichen Königspinguinkolonien. Die Südshetlandinseln und die antarktische Halbinsel mit ihren riesigen Pinguinkolonien geben Ihnen einen Einblick wie lebendig der doch so unberührte Kontinent ist.
Abfahrten
2027: Mär 2028: MärReederei
Poseidon ExpeditionsAb Preis, p.P.
16.595
pro Person
Reiseverlauf abhängig von Wetter- und Eislage. Beschriebene Naturerlebnisse / Tiersichtungen sind mögliche Ereignisse auf den Expeditionen und nicht garantiert.
Erleben Sie die Drake-Passage, die wahrscheinlich letzte Seefahrt mit Abenteuerfeeling auf dieser Erde
Steuern Sie die Südshetlandinseln an und gehen Sie auf der nördlichsten Inselgruppe der Antarktis an Land
Bestaunen Sie die riesigen Kolonien der Königspinguine auf Südgeorgien
Und für jeden richtigen Entdecker gehört ein Besuch am Grab von Sir Ernest Shackleton zum Pflichtprogramm
Auf den Falklandinseln haben Sie die Möglichkeit Seeelefanten am Strand zu beobachten
16.595
pro Person18.795
pro PersonIhre Antarktisreise buchen Sie am besten bei Eisexpeditionen.de, dem Spezialisten für Expeditionskreuzfahrten in die Polarregionen. Schiffsgröße, Route, Fly-Cruise oder Drakestraße, Kajak oder Camping: Bei kaum einem Ziel sind die Unterschiede so groß. Seit über 20 Jahren kennen wir Schiffe, Reedereien und Landestellen aus eigener Erfahrung und beraten Sie persönlich und unabhängig.
Expeditionskreuzfahrten in die Antarktis finden nur im Südsommer von Ende Oktober bis Mitte März statt. Im Rest des Jahres machen Meereis, Dunkelheit und Stürme Reisen unmöglich. Jeder Monat der Saison hat eigene Höhepunkte – von unberührtem Schnee im November bis zu Walen im Februar. Wildtiere lassen sich nicht steuern, deshalb sind Sichtungen nie garantiert.
Das hängt davon ab, was Sie erleben möchten: Die Saison dauert in der Regel von Ende Oktober bis Ende März, und jeder Monat hat eigene Höhepunkte. Im November ist die Antarktische Halbinsel noch unberührt und der Schnee strahlend weiß. Die Antarktis erwacht aus dem Winter, die Wale kehren zurück, und die Pinguine beginnen mit dem Nestbau. Der Dezember bietet fast 24 Stunden Tageslicht. Die meisten Pinguine brüten, und vereinzelt schlüpfen schon die ersten Küken. Der Januar ist die Zeit der Jungtiere: Überall watscheln Pinguinküken umher, und in den Kolonien der Antarktischen Seebären tummeln sich die Jungen. Wenn Sie den südlichen Polarkreis überqueren möchten, empfiehlt sich eine Reise ab Mitte Januar, wenn sich das Eis weit zurückgezogen hat. Im Spätsommer, im Februar und März, ist die Antarktische Halbinsel am besten befahrbar. Diese Zeit eignet sich besonders für Walbeobachtungen, denn die Wale haben sich an Krill satt gefressen und nutzen die letzten Sommertage zum Spielen und Ruhen. Dazu kommen tiefrote Sonnenuntergänge. Tiersichtungen sind allerdings in keinem Monat garantiert.
Die meisten Reisen starten in Ushuaia (Argentinien), einige in Puerto Williams oder Punta Arenas (Chile). Von dort sind es rund zwei Tage über die Drakestraße bis zur Antarktischen Halbinsel. Ins Rossmeer geht es ab Neuseeland oder Tasmanien.
Auf der Antarktischen Halbinsel liegen die Temperaturen im Sommer meist zwischen etwa –5 und +5 °C. Wind kann es deutlich kälter wirken lassen, Sonne auf Schnee dagegen überraschend warm. Mit Zwiebelprinzip und wasserdichter Außenschicht ist man gut gerüstet.