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Alle (sub-)antarktischen Höhepunkte in einer Reise, mit spektakulären Landeplätzen auf den Falklandinseln und Begegnungen mit Schwarzbrauen-Albatrossen und Felsenpinguinen. Mindestens sechs Pinguinarten werden Sie während der Reise treffen. Beim Übergang von der subantarktischen zur antarktischen Polarregion werden Sie erfahren wie stark der Temperaturabfall die Farben der umliegenden Landschaften verändert und zwar von den wärmeren Tönen der subantarktischen Seite, zur eisigen, rauhen Schönheit der echten Antarktis. Sehen Sie, wie diese wenigen Grade Differenz in der Übergangszone den Unterschied bedeuten können, ob eine Tier- oder Pflanzenart sich entscheidet auf der einen Seite der Antarktischen Konvergenz (der Polarfront) oder auf der anderen Seite zu leben. Diese Reise beinhaltet auch vier Tage in Südgeorgien, dem wohl schönsten Ort der Welt. Bereiten Sie sich auf Zehntausende von Königspinguinen und deren Küken, Seelöwen an den Stränden, See-Elefanten, Wanderalbatrosse und Eselspinguine vor. Der Besuch bedeutender historische Orte, einschließlich der Spuren des britischen Polarforschers Ernest Shackleton stehen ebenfalls auf dem Programm. Wir planen einen Besuch der Orcadas-Station auf den Süd-Orkney-Inseln und wenn die Eisverhältnisse es erlauben, werden wir durch den eisbedeckten Antarctic-Sound in das Weddell-Meer fahren. Riesige Tafeleisberge werden unsere Ankunft auf der Ostseite der Antarktischen Halbinsel ankündigen. Der Reiseverlauf ist abhängig von Wetter- und Eisbedingungen; Tierbegegnungen, Reiseverläufe und Highlights sind lediglich Beispiele möglicher Erlebnisse und werden nicht garantiert.
Abfahrten
2026: Dez, Nov 2027: Nov, Jan 2028: JanReederei
Oceanwide ExpeditionsAb Preis, p.P.
11.200
pro Person
Reiseverlauf abhängig von Wetter- und Eislage. Beschriebene Naturerlebnisse / Tiersichtungen sind mögliche Ereignisse auf den Expeditionen und nicht garantiert.
Falklandinseln – englisches Flair und faszinierende Tierwelt
Südgeorgien – Serengeti der Antarktis
Deception Island – von Vulkanen und Walfängern
Lemaire-Channel – Die schönste Passage der Antarktis
Weddellmeer – Abenteuer Packeis
Nicht verfügbar
Nicht verfügbar
Nicht verfügbar
Nicht verfügbar
11.200
pro Person16.550
pro Person16.550
pro PersonIhre Antarktisreise buchen Sie am besten bei Eisexpeditionen.de, dem Spezialisten für Expeditionskreuzfahrten in die Polarregionen. Schiffsgröße, Route, Fly-Cruise oder Drakestraße, Kajak oder Camping: Bei kaum einem Ziel sind die Unterschiede so groß. Seit über 20 Jahren kennen wir Schiffe, Reedereien und Landestellen aus eigener Erfahrung und beraten Sie persönlich und unabhängig.
Expeditionskreuzfahrten in die Antarktis finden nur im Südsommer von Ende Oktober bis Mitte März statt. Im Rest des Jahres machen Meereis, Dunkelheit und Stürme Reisen unmöglich. Jeder Monat der Saison hat eigene Höhepunkte – von unberührtem Schnee im November bis zu Walen im Februar. Wildtiere lassen sich nicht steuern, deshalb sind Sichtungen nie garantiert.
Das hängt davon ab, was Sie erleben möchten: Die Saison dauert in der Regel von Ende Oktober bis Ende März, und jeder Monat hat eigene Höhepunkte. Im November ist die Antarktische Halbinsel noch unberührt und der Schnee strahlend weiß. Die Antarktis erwacht aus dem Winter, die Wale kehren zurück, und die Pinguine beginnen mit dem Nestbau. Der Dezember bietet fast 24 Stunden Tageslicht. Die meisten Pinguine brüten, und vereinzelt schlüpfen schon die ersten Küken. Der Januar ist die Zeit der Jungtiere: Überall watscheln Pinguinküken umher, und in den Kolonien der Antarktischen Seebären tummeln sich die Jungen. Wenn Sie den südlichen Polarkreis überqueren möchten, empfiehlt sich eine Reise ab Mitte Januar, wenn sich das Eis weit zurückgezogen hat. Im Spätsommer, im Februar und März, ist die Antarktische Halbinsel am besten befahrbar. Diese Zeit eignet sich besonders für Walbeobachtungen, denn die Wale haben sich an Krill satt gefressen und nutzen die letzten Sommertage zum Spielen und Ruhen. Dazu kommen tiefrote Sonnenuntergänge. Tiersichtungen sind allerdings in keinem Monat garantiert.
Die meisten Reisen starten in Ushuaia (Argentinien), einige in Puerto Williams oder Punta Arenas (Chile). Von dort sind es rund zwei Tage über die Drakestraße bis zur Antarktischen Halbinsel. Ins Rossmeer geht es ab Neuseeland oder Tasmanien.
Auf der Antarktischen Halbinsel liegen die Temperaturen im Sommer meist zwischen etwa –5 und +5 °C. Wind kann es deutlich kälter wirken lassen, Sonne auf Schnee dagegen überraschend warm. Mit Zwiebelprinzip und wasserdichter Außenschicht ist man gut gerüstet.