Erfahren Sie es zuerst!
Abonnieren Sie unseren Newsletter:
Diese Expeditionsreise verbindet drei ikonische Inselwelten der Arktis zu einer außergewöhnlich intensiven Route. Von Reykjavík aus brechen Sie in Richtung Ostgrönland auf, wo zerklüftete Küsten, einsame Fjorde und eine überwältigende Weite den Auftakt prägen. Schon die Überquerung der Dänemarkstraße stimmt auf die Wildnis des Nordens ein. In Ittoqqortoormiit, einer der entlegensten Siedlungen der Erde, erhalten Sie einen seltenen Einblick in das Leben am Rand des Eises und in die traditionsreiche Kultur Ostgrönlands.
Ein besonderer Höhepunkt ist die Fahrt in den Nationalpark Nordostgrönland. Diese riesige, geschützte Wildnis fasziniert mit Gletschern, Eisbergen, blühender Tundra und einer Stille, die in ihrer Intensität lange nachwirkt. Danach führt die Reise über die Grönlandsee weiter nach Spitzbergen. Dort erleben Sie mit Süd-, Nordwest- und Nordostspitzbergen ganz unterschiedliche Facetten der Hocharktis. Fruchtbare Fjorde, vogelreiche Küsten, historische Stätten früher Expeditionen, Walrossplätze und karge Polarlandschaften wechseln sich in eindrucksvoller Vielfalt ab.
Mit der Kongsfjorden-Region und Ny-Ålesund folgt ein weiterer markanter Abschnitt zwischen Forschungsgeschichte und grandioser Gletscherkulisse. Auf dem Weg nach Longyearbyen runden geschützte Buchten und arktische Küstenlandschaften das Erlebnis ab. Wenn Sie die Arktis besonders intensiv und in ihrer landschaftlichen wie tierischen Vielfalt erleben möchten, bietet diese Reise ideale Voraussetzungen. Optional können Kajaktouren, Fotografieprogramme und Citizen-Science-Angebote das Expeditionserlebnis zusätzlich bereichern.
Abfahrten
Reederei
Polar Latitudes ExpeditionsAb Preis, p.P.
Nicht verfügbar
Ostgrönland mit abgelegenen Fjorden und arktischer Weite
Ittoqqortoormiit als eine der entlegensten Siedlungen der Erde
Nationalpark Nordostgrönland mit Gletschern, Tundra und Eisbergen
Spitzbergen mit Walrossen, Seevögeln und Chancen auf Eisbären
Kongsfjorden und Ny-Ålesund zwischen Forschung und Hocharktis