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Grönland – Abenteuer Diskobucht

Erleben Sie imposante Eisberge, ins Meer kalbende Gletscher, die ältesten Gesteine der Welt, grüne Weidelandschaften, reiche Tierwelt und die Kultur der Inuit. Der schwimmenden Skulpturenpark im Herzen Grönlands – die Diskobucht mit dem gewaltigsten und aktivsten Gletscher der Welt – dem Sermeq Kujalleq, wird Sie verzaubern.

Allgemein

Grönland (grönländisch Kalaallit Nunaat [kalaːɬːit nunaːt], deutsch ‚Land der Kalaallit‘, dänisch Grønland, deutsch ‚Grünland‘) ist die größte Insel der Erde und wird geografisch zu Nordamerika und geologisch zu dessen arktischer Teilregion gezählt. Vor allem aber ist Grönland eines: Ein großartiges Reiseziel für eine Expeditionsseereise.

Die größte Insel der Welt

Die Insel ist ein fantastisches Expeditionsziel für Abenteurer, die sich für Landschaft und Natur sowie die Kultur dieser faszinierenden Insel und seiner Bevölkerung interessieren. Aber auch Tierfreunde kommen nicht zu kurz, wenngleich die Insel bei aller Schönheit weniger Tierbeobachtungen als eine Reise in die Antarktis bietet. Doch halten sich Wale an der Westküste Grönlands auf, die Eisbären überwiegend im Nordosten, nur ab und an treibt es diese Tiere auch in Gegenden südlich des Polarkreises.

Und trotzdem ist Grönland eine Expeditionsseereise mehr als wert, denn die Abenteurer werden mit so viel beschenkt. Grönland hat die ältesten Gesteine der Welt, mit besonders spektakulären Formationen im Nordosten der Insel. Süd- und West Grönland zeigen das Bild einer grünen Insel mit weitläufigen Grünflächen und atemberaubender Landschaft. Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten und können einzigartig Fotos für ein lebenslanges Andenken mit nach Hause nehmen, während Freunde der Kultur und Geschichte sich mit der Historie und den Menschen der Insel in den Städten und Siedlungen vertraut machen. Ein wichtiger Tipp für Souvenirkäufer: unbedingt dänische Kronen mitnehmen, die auf der Insel genutzte Währung. Wer vor Ort besondere Feiern erleben möchte, reist zum 21.06. nach Grönland, dem Nationalfeiertag.

Nord- und Ostgrönland dagegen sind nur dünn besiedelt (vor allem von Inuit) und bieten damit eine sehr ursprüngliche Landschaft. Hier finden sich zahlreiche Eisberge und mit dem Nordost-Grönland-Nationalpark auch der älteste Nationalpark der Welt. Er ist der einzige Nationalpark Grönlands und belegt mit seinen 972.000 km² annähernd 45 % der Fläche der Insel. Der Nationalpark wurde am 22. Mai 1974 eingerichtet und 1988 um 272.000 km² im Norden auf seine jetzige Größe erweitert. Er umfasst die gesamte nordöstliche Küstenlinie Grönlands und große innere Teile der Insel. Im Januar 1977 wurde er zum internationalen Biosphärenreservat erklärt. Für den Besuch des Nationalparks wird eine Genehmigung mit einer SAR-Bergeversicherung und entsprechender Expeditionsausrüstung benötigt – ein echtes Abenteuer, denn auch Eisbären leben im Nationalpark.

Highlights im Süden

Prins-Christian-Sund
Prins-Christian-Sund ist definitiv eines der Highlights, bietet sich hier doch die Möglichkeit einer spektakulären Fahrt durch den schmalen Sund. Allerdings ist der Sund nicht ständig passierbar, die Route ist damit wetterabhängig. Für die Planung der Abenteurer gilt die Faustregel, dass der Sund ab Ende Juni meistens eisfrei ist.

Qaqortoq
Qaqortoq liegt im Distrikt Qaqortoq in der Kommune Kujalleq. Qaqortoq ist als fünftgrößte Stadt des Landes sowohl Hauptort der ehemaligen Gemeinde Qaqortoq als auch der heutigen Kommune. Die Stadt zeichnet sich durch ein typisch koloniales Stadtbild mit Häusern im skandinavischen Stil aus, geprägt durch die Zeit der Christianisierung. Besonders zu empfehlen: Ein wunderschöner kleiner Fischverkaufsstand bietet die Möglichkeit, fangfrischen Fisch und Robbenfleisch zu probieren.

Qassiarsuk
Qassiarsuk liegt tief im Inneren des Tunulliarfik (Eriksfjord) an dessen Westküste. Auf der gegenüberliegenden Fjordseite liegt Narsarsuaq, während die Strecke zwischen beiden Orten um das Fjordende herum von vielen kleinen Schäfersiedlungen gespickt ist. Der Distrikthauptort Narsaq liegt 39 km südwestlich an der Stelle, an der der Tunulliarfik mit dem Narsap Ikerasaa eine Verbindung zum nördlich verlaufenden Ikersuaq (Bredefjord) aufweist. Hier finden sich wunderschöne Ruinen aus der Zeit der Eroberung durch Erik den Roten. Auch die Kirche der ehemaligen Frau von Erik dem Roten findet sich noch heute hier.

Narsaq
Narsaq (nach alter Rechtschreibung Narssaĸ; dänisch Nordprøven) ist eine Stadt im Distrikt Narsaq in der Kommune Kujalleq. Aus architektonischer Sicht handelt es sich um eine sehr unterschiedlich gemischte Stadt, die einerseits durch skandinavische Gebäude, andererseits durch Industriegebäude geprägt ist. 1945 begann Dänemark mit dem Programm G60 die Bewohner in Großstädte umzusiedeln und die Industrie hier auszubauen, vor allem den Fischhandel.

Highlights im Westen

Nuuk
Nuuk ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Grönlands. Auch diese Stadt zeichnet ein sehr unterschiedliches Stadtbild aus. Einerseits lädt der ursprüngliche koloniale Hafen mit hübschen Häusern und einem Museum zum Flanieren ein, andererseits gibt es hier viele Hochhäuser seit den 60er Jahren. Aber die Stadt hat auch moderne Seiten zu bieten: So gibt es hier ein riesiges Kulturhaus für Konzerte, Filme und Theater mit einem der größten und spektakulärsten Konferenzzentren. Kein Wunder, dass sich viele Einwohner Grönlands regelmäßig von diesem Treffpunkt auf der Insel angezogen werden.

Itileq
Itileq ist eine Siedlung im Distrikt Sisimiut in der Qeqqata Kommunia. Der Höhepunkt ist ein Besuch der Inuit in ihren Häusern beim Kaffeemik. Für den Besuch stehen sechs bis sieben Häuser zur Verfügung, es werden ein bis zwei Kaffee getrunken und gemeinsam tauschen die Besucher sich teils mit Händen und Füßen mit den Hausbesitzern aus. Ebenfalls ein faszinierendes Ziel ist die fußläufig erreichbare alte Kirche aus Thule.

Sisimiut

Sisimiut, früher unter dem Kolonialnamen Holsteinsborg bekannt, ist die zweitgrößte Stadt Grönlands. Sie liegt im zentralen Westen Grönlands, an der Küste der Davis-Straße, etwa 320 km nördlich von Nuuk. Obwohl heute der Name der Stadt Sisimiut wörtlich „die Bewohner an den Schützenlöchern“ bedeutet, ist die Stätte seit 4.500 Jahren bewohnt, zuerst von den Inuit-Völkern der Saqqaq-Kultur, der Dorset-Kultur und dann vom Volk der Thule, deren Nachkommen die Mehrheit der heutigen Bevölkerung bilden. Artefakte aus der frühen Siedlungsära sind in der gesamten Region zu finden, die in der Vergangenheit wegen ihrer reichhaltigen Fauna bevorzugt wurde, insbesondere wegen der Meeressäuger, die den frühen Jagdgesellschaften den Lebensunterhalt sicherten. Die Bevölkerung der heutigen Grönländer in Sisimiut ist eine Mischung aus Inuit und Dänen, die sich erstmals in den 1720er Jahren unter der Leitung des dänischen Missionars Hans Egede in dem Gebiet niederließen.

Heute ist Sisimiut das größte Geschäftszentrum nördlich der Landeshauptstadt Nuuk und eine der am schnellsten wachsenden Städte Grönlands. Der Fischfang ist der wichtigste Wirtschaftszweig in Sisimiut, obwohl die Stadt eine wachsende industrielle Basis hat. Architektonisch ist Sisimiut eine Mischung aus traditionellen Einfamilienhäusern und Gemeinschaftshäusern, wobei die Wohnblöcke in den 1960er Jahren während einer Zeit der Stadterweiterung in Grönland errichtet wurden. In Sisimiut gibt es mehrere Berufs- und allgemeinbildende Schulen, die den Bewohnern der Stadt und den Bewohnern kleinerer Siedlungen in der Region Bildung bieten. Das neue Taseralik-Kulturzentrum ist nach Katuaq in Nuuk das zweite Kulturzentrum, das in Grönland errichtet wird. So werden Abenteurer bei einem wunderschönen Stadtrundgang ein Kolonialzentrum und ein riesiges Lebensmittelgeschäft ebenso wie Häuser aus der kolonialen Geschichte besuchen können – ein einmaliges Erlebnis zwischen Historie und Moderne.

Ilulissat
Ilulissat (übersetzt: Eisberg) ist die drittgrößte Stadt des Landes und Hauptort des Distriktes und der Kommune. Etwas südlich von Ilulissat verläuft der in die Diskobucht mündende Ilulissat-Eisfjord (Kangia), der seit 2004 UNESCO-Weltnaturerbe ist. Es handelt sich um einen Höhepunkt jeder Expeditionsseereise nach Grönland, denn die Region ist eine Hochburg der Insel. Während der Bootsfahrt in den Eisfjord oder der Wanderung zum Eisfjord erblickt man den stetig kalbenden Gletscher Sermeq Kujalleq und seinen schwimmenden Skulpturenpark. Es handelt sich um ein einzigartiges Erlebnis, für das allein sich eine Reise nach Grönland lohnt.

Qasigiannguit
Qasigiannguit ist eine Stadt im Distrikt Qasigiannguit in der Kommune Qeqertalik. Sie liegt ebenfalls an der Diskobucht. Hier gibt es eine Eisberggarantie, mit wunderschönem direktem Blick von einer bezaubernder Pier-Anlage. Zudem gibt es ein noch betriebenes Torfhaus zu besichtigen.

Kangerlussuaq
Kangerlussuaq, eine grönländische Siedlung, liegt im Distrikt Sisimiut in der Qeqqata Kommunia. Hier besteht die Möglichkeit, eine spektakuläre Eiskante, auf der Fahrt zum Russel-Gletscher, hautnah zu erleben. Auch das Tierleben ist sehr reichhaltig. Unter anderem kann man in Flughafennähe Moschusochsen begegnen. Es leben im weiteren Umkreis ca. 14.000 Tiere. 27 Moschusochsen von Ittoqqortoormiit in Nordostgrönland wurden hier ausgesetzt. Wegen der guten Lebensbedingungen ist der Bestand weit stärker als erwartet angewachsen. Ein großartiges Naturerlebnis.

Qeqertarsuaq

Qeqertarsuaq ist im wahrsten Sinne des Wortes ein außergewöhnlicher Ort. Alles an dem Ort ist ein Superlativ. Qeqertarsuag ist die einzige Stadt auf der Diskoinsel weit vor der Westküste Grönlands, und der Lyngmark-Gletscher, der die Stadt überragt, ist der einzige Ort in Grönland, an dem man im Sommer Hundeschlitten fahren kann. Die natürliche Umgebung um Qeqertarsuaq ist so fruchtbar, dass sie mit keinem anderen Ort in Nordgrönland vergleichbar ist.

Die grönländische Legende besagt, dass Qeqertarsuaq so grün in der ansonsten mit Eisbergen übersäten Diskobucht liegt, weil es den ganzen Weg von Südgrönland herkommt. Zwei Jäger auf der Suche nach Robben befreiten die Insel aus ihrer südlichen Position und zogen sie mit nichts als ihren Kajaks und einem klitzekleinen Haar nach Norden. Als sie in die Diskobucht eindrang, erspähte eine Hexe in Ilulissat die üppig grüne Insel in Richtung Norden und verzauberte sie mit einem Zauber, so dass sie auf Grund lief. Auf den Wanderwegen entlang der üppigen Hügel der Insel treffen Sie auf wunderschöne vulkanische Felsformationen. Besucher zieht hier besonders ein jährlich stattfindendes großes Musikfestival an.

Qullissat
Qullissat (Epiq Sermia) ist eine verlassene Bergbausiedlung, die einen Blick in alte Zeiten erlaubt. Aber auch die Natur ist bezaubernd, insbesondere durch einer der schönsten Eiskanten (kalbender Epiq Sermia) Grönlands.

Highlights im Westen

Uummannaq
Uummannaq ist eine Stadt im Distrikt Uummannaq in der Avannaata Kommunia und benannt nach dem Herzberg, der die seit Jahrtausenden bewohnte Gegend prägt. Der Legende nach lässt jeder Gast ein Stück seines Herzens vor Ort und kehrt immer wieder zurück, um die Magie des Ortes mit einem Namensgleichen Berg zu spüren. Uummannaq begrüßt Sie alle Gäste beim Einlaufen im Hafen mit dem lautstarken Gesang eines Kinderchores. Die Vergangenheit Uummannaqs ist gut erhalten mit vielen historischen Gebäuden, die rund um das Hafengebiet leicht zugänglich sind. Die beste Möglichkeit, sich zu orientieren und mehr über Vergangenheit und Moderne zu erfahren, ist ein geführter Stadtrundgang durch die Stadt.

Ukkusissat
Die Siedlung Ukkusissat liegt im Distrikt Uummannaq in der Avannaata Kommunia. Hier wird den Reisenden der Expeditionsseereise ein hautnaher Kontakt mit den Inuit ermöglicht, nicht zuletzt durch einen Polkatanz an Bord und durch einen nationalen Brauch Kaffeemik. Alle Abenteurer zieht die historische Note, dass Alfred Wegner hier gestorben ist, in den Ort.

Upernavik
Die Stadt Upernavik liegt auf der 2,77 km² großen gleichnamigen Insel, eine der vielen kleineren Inseln des Upernavik-Archipels südlich des Ikeq (Upernavik Isfjord), in den die größten Eisberge der Nordhalbkugel kalben. Reisende finden hier ein großes Kulturangebot der heimischen Künste, wie z.B. Chöre, die Besuchern Gesangskostproben geben. Im alten Kolonialteil findet sich ein Museum zur Geschichte der Stadt und Grönlands, z.B. auch zu der Herstellung der Frauenboote.

Thule

Eine Expeditions nach Thule, ist wie eine Expedition ans Ende der Welt. Ein sehr spannender, geschichtsträchtiger Ort im Nordwesten Grönlands. Eine Expeditionsreise nach Thule, 77° Nord, ist Abenteuer pur! Hier bestimmen Eis und Wind das Leben. Je weiter Sie mit dem Expeditionsschiff nach Thule gelangen, desto weniger können Sie sich vorstellen, dass hier Menschen leben. Doch es gibt sie und die Bewohner der Siedlung Qaanaaq leben noch immer sehr traditionell von der Jagd und nutzen noch immer ihre Hundeschlitten als Haupttransportmittel.

Ein Spaziergang durch die damaligen Ruinen zum großen Platz in Richtung der noch betriebenen American Airbase gewährt einen unverfälschten Einblick zu Geschichte und Entwicklung Grönlandsund dieser Stadt. Das Raumfahrtkommando der US-Luftwaffe errichtete Anfang der 1950er Jahre unter völliger Geheimhaltung den Luftwaffenstützpunkt Thule in Thule, Grönland, im Kalten Krieg. In der Geschichte der Erforschung der Arktis und der Wissenschaft des Woods Hole Oceanographic Institute ist die Entwicklung des Luftwaffenstützpunktes chronologisch belegt, wobei darauf hingewiesen wird, dass das Projekt den geheimen Codenamen „Blue Jay“ trug. Im Jahr 1951 entsandten mehr als 120.000 Militärangehörige mit Zustimmung Dänemarks in diesen Abschnitt Grönlands, um einen Luftwaffenstützpunkt zur Überwachung dieser nördlichen Regionen innerhalb des Polarkreises zu errichten. Innerhalb von 60 Tagen schloss die Luftwaffe das Projekt „Blue Jay“ ab und errichtete einen Luftwaffenstützpunkt in der Arktis, der auf seinem Höhepunkt mehr als 10.000 Militärangehörige beherbergte. Im Jahr 1953 dehnte sich der Luftwaffenstützpunkt auf umliegende Gebiete aus und verlegte ein ganzes Dorf von Inuit vom heutigen Standort des Luftwaffenstützpunkts Thule nach Qaanaaq, etwa 60 Meilen nördlich.

Inuit-Siedler bewohnten das Gebiet acht Jahrhunderte lang vor dem Luftwaffenstützpunkt und zogen irgendwann zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert über die Beringstraße nach Grönland. Diese Einwanderer, von dänischen Forschern des 19. Jahrhunderts Ultima Thule genannt, fanden kein leeres Land vor, sondern trafen stattdessen auf die Dorset, Paläo-Eskimo-Ureinwohner, die laut Historikern, Anthropologen und Archäologen, die den CBC-Dokumentarfilm „Inuit Odyssey“ fertiggestellt hatten, seit mehr als 4000 Jahren im arktischen Kanada und Grönland lebten. Die Dorset verschwanden kurz nach der Ankunft der Thule; die Forscher haben keine Erklärung für das Verschwinden. Der Name Thule blieb hängen und wurde von der Luftwaffe bei der Benennung der strategischen Luftkommandostation mit einbezogen.

Heute ein ausgefallenes, schwer zugängliches Reiseziel, sind Thule und die nahe gelegene Stadt Qaanaaq ein wahrer Magnet für alle Insider der polaren Welten.

Siorapaluk
Siorapaluk ist schließlich die nördlichste Siedlung Grönlands und liegt mit 1358 km bis zum Nordpol etwas weiter südlich als Longyearbyen auf Spitzbergen (1309 km). Der Ort liegt an der Südküste einer vergletscherten Halbinsel am Nordufer des Siorapaluup Kangerlua (Robertson Fjord).

Highlights im Osten

Ittoqqortoormiit
Ittoqqortoormiit ist der mit Abstand entlegenste Ort Grönlands. Der nächstgelegene bewohnte Ort ist das sich jenseits der Dänemarkstraße befindende Bolungarvík in Island in 484 km Entfernung. In der Siedlung gibt es ein breites Angebot an Kunsthandwerk. Selbst Eisbären kommen teils bis an den Ort, der direkt an den Nationalpark grenzt und im Scoresbysund liegt.

Scoresbysund
Scoresbysund ist nicht nur das längste, sondern auch das größte Fjordsystem der Welt.

Unser Tipp

Am Ende von vielen Expeditionskreuzfahrten findet eine Auktion für einen guten Zweck statt, also z.B. für soziale Kindereinrichtungen in Grönland oder in der Antarktis für den Umweltschutz. Planen Sie das ein, wenn Sie spenden wollen!

Ein faszinierendes Abenteuer. Sie möchten schwimmende Eisberge, kalbende Gletscher und die Kultur der Inuit kennenlernen? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf und helfen Ihnen gern bei Ihrer Reiseplanung. Ihr Team von Eisexpeditionen, Ihr Spezialist, wenn es um Expeditionskreuzfahrten geht!